• Ausgangspunkt Schwedensteinweg „Meiers Gründchen“.
  • Starten Sie auf dem Schotterweg entlang rechts Waldrand, links Wiesengrund, schwach ansteigend mit rd. 4 %.
  • Ende des Wiesengrundes geradeaus in den Wald, nach weiteren 100 m geradeaus durch das Tor in den Wildpark der Stadt Frankenberg.
  • Der Wildpark ist ständig geöffnet bei kostenlosem Zutritt. Alle Tiere laufen frei (außer den Wildschweinen, die auch manchmal beißen!). Bitte bleiben sie auf den befestigten Wegen, denn das Wild ist scheu, kommt aber auch zum Futterbetteln und frißt Ihnen aus der Hand.
  • Auf dem letzten Teil des ebenen Weges zwischen Kiefernwald (links) und Kastanienwiese (rechts) gehen sie über eine Betonplatte, auf der Fährten - und Spurenbildern von Waldtieren eingedrückt sind.
  • Jetzt stoßen Sie auf das Schwarzwildgatter. Übrigens die Fütterzeiten für die Tiere sind zwischen 14 und 15.00 Uhr täglich.
  • Walken sie nun links Richtung Holzhaus. Rund um den Heuschober befindet sich ein überdachter Rundgang, von dem man einen schönen Rundblick in den Wildpark hat, im südöstlich gelegenen Tal fließt die Eder, mitten in der Hügellandschaft liegt die Frankenberger Stadtteile Geismar und Friedrichshausen mit den vier Windkraftanlagen auf der Haubernschen Höhe. Bei klarer Sicht erhebt sich dahinter der Kellerwald mit dem Fernmeldeturm des „Hohen Lohrs“.
  • Vom Futterhaus folgen Sie weiter dem Schotterweg und verlassen nun durch die Pendel-Doppel-Tür den Wildpark.
  • Nun teilen sich die bisher gemeinsam begonnenen Walkingstrecken.
  • Die Strecke 1 führt weiter geradeaus erneut schwach ansteigend in nördliche Richtung. Die beiden nächsten Wegekreuzungen gehen sie geradeaus bis Sie links eine Waldwiese erreichen. Nun biegen Sie nach rechts und kreuzen schon nach 50 m einen Waldweg in gerader Richtung. Der Waldbereich auf der rechten Seite ist stark mit Rinnen eingefurcht und wird im Volksmund als „Teufelskeller“ bezeichnet.
  • Wenn Sie am Ende des Waldes an eine weitere Wiese stoßen, folgen Sie dem Waldrand (rechts des Weges). Die Anhöhe rechts im Wald ist der „Stätteberg“. Am nächsten Querweg wenden Sie sich nach links und stoßen nach 50 m wieder auf die Walkingstrecken 2 und 3, die aus dem Nuhnetal bei Schreufa kommen. Genießen Sie auf diesem Abschnitt ruhig einmal den Ostblick in Richtung Edersee mit den Berghöhen von Frankenau bis Lichtenfels. Das Edertal wird in diesem Bereich von dem „Hermanns-Holz“ zwischen dem Industriepark Nord und dem Stadtteil Viermünden verdeckt.
  • Am Waldrand halten Sie sich nun  wieder links und walken nun auf dem Waldweg der von den Frankenbergern „Birkenallee“ genannt wird.
  • Nach dieser ebenen Strecke im dunklen Fichtentann kreuzen Sie am nächsten Weg den „Totenborn“, eine Quelle (rechts) und ein Tümpel (links) bilden hier ein Feuchtbiotop. Hinter den Büschen erkennen Sie links wiederum die gleiche Wiese, die Sie schon rund 1 ½ km kurz tangiert haben.
  • Am Ende der Wiese gehen Sie erneut links und erreichen dort den höchsten Punkt der Strecke. Im eingezäunten Schutzbereich des Wasserbehälters steht ein Funkturm für unser heimisches Mobiltelefonnetz.
  • Jetzt werden Sie Ihre Walkingstöcke zum Bremsen benötigen, denn Sie gehen auf dem steilsten Stück der Strecke bergab.
  • Geradeaus über die Kreuzung und schon sind Sie wieder am „Meiers Gründchen“ angelangt, dem Wiesengrund an dem Sie Ihren Rundgang begonnen haben. Sacht bergab können Sie jetzt wieder locker auslaufen.
  • Wir hoffen, daß Sie diesen Rundgang mit seinen schönen Ausblicken genossen haben und wünschen Ihnen viel Freude an unserem Streckenvorschlag.
Strecke 1
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